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Erich Saling-Institut für Perinatale Medizin e.V.
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Ulrike A.:
Mein Sohn Max kam aufgrund einer zu spät erkannten Scheideninfektion schon mit 24 Wochen zur Welt und ist jetzt stark sehbehindert. In meiner zweiten Schwangerschaft habe ich an der Selbstvorsorge-Aktion für Schwangere teilgenommen und dabei an einem erhöhten Scheiden-pH-Wert gemerkt, dass etwas nicht in Ordnung ist. Ich ging daraufhin sofort zum Arzt, der eine Infektion festgestellt und sofort behandelt hat. So konnte meine Tochter Sabine mit 37 Wochen gesund und munter zur Welt kommen.

Schwangerschaft sicherer

Die Selbstvorsorge-Aktion für Schwangere

Einen Schwerpunkt unserer Arbeit bildet die Selbstvorsorge-Aktion für Schwangere. Wir empfehlen jeder Schwangeren selber 2-mal wöchentlich ihren Scheiden-pH-Wert zu messen. So können oft, viel früher als sonst, Vorboten beginnender Scheideninfektionen erkannt und entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden (aufsteigende Scheideninfektionen stellen die häufigste Ursache für vermeidbare Frühgeburten dar).

Wir stellen den Schwangeren die Testhandschuhe für diese einfache und risikolose Selbstmessung kostengünstig zur Verfügung. Außerdem erhalten sie Informationen darüber, was sie während der Schwangerschaft beachten sollten und wie sie Warnhinweise rechtzeitig erkennen können.

Wir setzen uns dafür ein, dass diese Art der Selbstvorsorge auch Frauen aus sozial benachteiligten Schichten (die zudem oft ein erhöhtes Risiko einer Frühgeburt haben) zugute kommt. Bislang haben ca. 9000 Frauen an unserer Aktion teilgenommen.

Die Erfolge dabei sind beträchtlich. Besonders erfreulich ist, dass die Rate der Kinder mit extrem niedrigem Geburtsgewicht von unter 1000g von früher 3,9 Prozent der vorausgegangenen Schwangerschaften durch die Selbstvorsorge- Aktion auf 0,9 Prozent gesenkt werden konnte. In Erfurt und anschließend im gesamten Bundesland Thüringen wurden daraufhin mit unserem Programm zwei große Aktionen durchgeführt. Hierbei kam es ebenfalls zu einer beeindruckenden Absenkung der Frühgeburtenzahlen.

Vorsorgen ist besser - und kostensparend

Allein für die Betreuung von Schwangeren mit drohender Frühgeburt und für die Versorgung der Frühgeborenen selbst müssen in Deutschland über 1 Milliarde EUR pro Jahr ausgegeben werden - ganz zu schweigen von den Folgekosten, wie z.B. spezielle Förderung dieser Kinder. Aber die eigentlichen Folgen einer Frühgeburt sind nicht in Zahlen zu erfassen: Schwerwiegender ist das Leid der betroffenen Kinder und ihrer Familien!

Mehr über die Selbstvorsorge-Aktion für Schwangere

Handschuh zur pH-Selbstmessung
Handschuh zur
pH-Selbstmessung

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... damit möglichst viele Kinder so gesund und
munter zur Welt kommen!
Frühgeburten und das damit verbundene Leid lassen sich häufig vermeiden. Wir freuen uns über jede Spende, denn mit ihr können wir werdenden Müttern und Frauen, die bereits eine Frühgeburt hatten oder sogar ein Kind verloren haben, helfen.
Bitte teilen Sie uns gegebenenfalls auch Ihre Adresse mit, damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zuschicken können. Die Spenden sind steuerlich absetzbar.

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Diese Seite wurde zuletzt bearbeitet am 26.01.2012.